Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie keine Aktionen und Neuigkeiten mehr.

Bitte geben Sie eine gültige eMail-Adresse ein.

Wie du Prioritäten setzt

Eisenhower Prinzip!

Zunächst einmal ist eine Einteilung in vier verschiedene Prioritäten ein sehr guter Ansatz um effektives Zeitmanagement zu betreiben. Würdest du oder deine Mitarbeiter jeden Tag nur 1 Minute damit verbringen, Werbeemails zu löschen oder durch zu klicken, so hast du pro Geschäftsjahr pro Mitarbeiter schon 6 Stunden verloren. In mittelständischen Unternehmen mit 15 Mitarbeitern, sind das pro Tag bereits 90 Stunden Arbeitszeit in nur einem Jahr! Ein schönes Beispiel für die folgenden D-Prioritäten, die du möglichst unbeachtet lässt.

Wichtig oder Dringend?

Der Trick für effektives Zeitmanagement liegt in der Unterscheidung von Wichtigem und Dringlichem. Doch kennst du den Unterschied? Was zunächst Augenscheinlich leicht zu definieren ist, endet häufig im Erklärungschaos. Das Eisenhower Prinzip setzt hier an. Wichtige Dinge sind selten eilig und dringliche Dinge selten wichtig.

Fokus auf B-Prioritäten

Die Dinge die für dein Unternehmen wichtig sind, sind beispielsweise B-Prioritäten. Also die Planung von Werbemaßnahmen, die Jahreszielplanung, Weiter- und Fortbildungen für die Mitarbeiter. Ganz klassische Dinge die jedes Jahr anstehen und nur dringend werden, wenn du dich nicht drum kümmerst. B-Prioritäten haben nämlich immer eine Tendenz zur Dringlichkeit unzwar in exakt der Größenordnung, wie du sie vor dich hin schiebst. Plötzlich werden die B-Prioritäten zu A-Prioritäten und müssen sofort erledigt werden. Denn das ist es was eine A-Priorität ausmacht: Es sind liegen gebliebende, aufgeschobene B-Prioritäten.

Ein praktisches Beispiel

Stell dir vor, du planst ein Sommerfest. Die Wichtigkeit dieses Festes ist nachgewiesen, denn im vergangenem Jahr konntest du dort wichtige Auftraggeber für dich gewinnen. Im Januar ist die Planung dafür nicht dringend und du hast noch viel Zeit. Also wartest du. Plötzlich ist es schon Juni und du hast noch gar nicht über die Werbe-Maßnahmen, Flyer, Emails, Einladungen etc. gesprochen. Das Ergebnis? Es muss alles ganz schnell gehen, denn es ist plötzlich dringlich geworden. Blöd nur, dass solche Projekte meist in einem Desaster enden.

Optimierung durch Planung

Genau hier liegt die Möglichkeit zur Optimierung. Sorge dafür, dass du die B-Aufgaben möglichst schon im Vorfeld planst und nicht im täglichen Alltag „reagieren“ müssen und zwischen den A-Prioritäten herumspringen. Denn so wichtig A-Prioritäten auch sind, sie setzen uns unter Druck und führen uns ins Aufgabenchaos. Die meisten Unternehmer und Selbstständigen leiden stark unter Stress, weil Sie sich täglich unzähliger A-Prioritäten gegenüber sehen und aus dem Reagieren nicht ins Agieren kommen.

Weiterführende Literatur: Lothar Seiwert Simplify

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Passende Artikel